Zum Herrscher nicht geboren, zum Herrscher nicht erzogen
Im November 1918 unterzeichnete Kaiser Karl I. in Schönbrunn ein Dokument, mit dem er auf die Ausübung der Regierungsgeschäfte verzichtete. Im März des folgenden Jahres ging Karl mit seiner Familie ins Exil in die Schweiz - nach 700 Jahren Habsburgischer Herrschaft, wie er selbst bei seiner Abreise aus Eckartsau bemerkte. Auf dieser Führung folgen wir dem Lebensweg des letzten österreichischen Kaiserpaars Karl und Zita - angefangen von ihrer Herkunft und ihren glücklichen Tagen als junge Familie über die schwierige Zeit während des Ersten Weltkriegs bis hin zum Tod Karls in Madeira und der prunkvollen Beisetzung Zitas in der Wiener Kapuzinergruft 67 Jahre später. Dabei werden auch durchaus kritische Fragen zu Karls Qualitäten als Monarch, Zitas dominanter Rolle sowie dem beharrlichen Festhalten des Paares an ihren "gottgewollten" Thronansprüchen gestellt.
Fotos: Wien Museum, Christa Bauer, wikipediaAchtung: Bitte Fahrschein mitnehmen.
Termine
Treffpunkt: 4. Mozartplatz, beim Mozartbrunnen (Zauberflötenbrunnen)
Guide
Christa Bauer
Telefon: +43 664 5839466
Ähnliche Führungen
Wien, eine Stadt erzählt - Klischee und Wirklichkeit
Ein Spaziergang, auch zum Schmunzeln und zum Staunen.
Tour ansehenVon Big Mama zum Prohaska oder Zoff im Hause Habsburg!
Eine heitere szenische Führung in der Innenstadt durch die Welt der Habsburger mit Originalzitaten und Dialogen.
Tour ansehenKlicken Sie auf den Termin für eine Anmeldung! Die Anmeldung ist unverbindlich.
