Mag. Astrid Eichwalder
Russisch
Mag. Astrid Eichwalder

Studium der Geschichte, Anglistik und Slavistik in Wien, Moskau und Tashkent.

20 Jahre Erfahrung in der Reisebranche, ausgedehnte Reise(Leiter)tätigkeit in Asien und Osteuropa, Indienfan, "daneben" noch Englischlehrerin.

Mein Motto: Selbst in einer alten Stadt wie Wien gibt es aber immer etwas Neues zu entdecken!

Ich führe auf Deutsch und Englisch, bei Bedarf auch in russischer Sprache und würde mich sehr freuen, Ihnen unser schönes Wien zeigen zu können.

Tel.:+43 (1) 9522106
Mobil:+43 (0) 6991 85 22 106
email:astrid.eichwalder@chello.at

Folgende Führungen finden derzeit aktuell statt:

Führung des Monats
Freitag, 26. Juni 2020 (10:00 Uhr)
Auf russischen Spuren durch Wien
Im 16. Jahrhundert berichtet der Gesandte Graf Herberstein das erste Mal "live" über das geheimnisvolle Reich der Moskoviter und Peter der Grosse besucht als erster Zar Österreich. Im 3. Bezirk befinden sich zwei schöne Denkmäler: das Palais des Grafen Rasumovsky, der als russischer Botschafter, aber auch als Kunstförderer in Wien tätig war, und die russische Kirche mit ihren bunten Kuppeln. Vor 1918 sind es die russischen Revolutionäre, Lenin, Stalin und Trotzki, die sich in Wien im Kaffeehaus treffen. Über ein weit schwierigeres Emigrantenschicksal erzählt die russische Schriftstellerin Alja Rachmanova - berühmt durch ihren Tagebuchroman "Tscheka, Studenten, Liebe und Tod", die als "Milchfrau in Ottakring" ihr Leben neu aufbauen musste, als sie aus der Sowjetunion ausgewiesen wurde. Bis heute gibt es in Wien auch noch das sog. "Russendenkmal" am Schwarzenbergplatz.
Treffpunkt: 3, Rochusmarkt, Ausgang U3 Station Rochusmarkt

Führung des Monats
Freitag, 28. August 2020 (10:00 Uhr)
Österreicher entdecken die Welt - auf den Spuren österreichischer Entdecker und ihrer Förderer
Schon im 17. Jhdt reisten Österr. Jesuitenpatres im Auftrag des Papstes auf gefährlichen Wegen als Missionare bis nach China. Ein ganz anderes Kaliber waren die Forscher und Abenteurer des 19. Jhdts, die bei uns unter ihren arabischen Namen als Scheich Musa und Slatin Pascha bekannt wurden und Karl May zu seinen Büchern inspirierten. Auch Mitglieder des Kaiserhauses begaben sich auf Weltumsegelungen und die Seemacht Österreich unterstützte die ambitionierte Nordpolarexpedition von Payer und Weyprecht, die die ganze Donaumonarchie in Atem hielt.
Treffpunkt: 1, Platz am Hof, Mariensäule

Altstadtwinkel um St. Stephan und Universitätsviertel
Dieser Spaziergang zeigt das Wien ein wenig abseits der Hauptachsen der Stadt. Sie lernen einige Altstadtwinkel kennen, von denen oft sogar gebürtige Wiener überrascht sind: verstecktere, ruhigere Gassen und Plätze, barocke Bürger...
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Altstadtwinkel um St. Stephan und Universitätsviertel
Dieser Spaziergang zeigt das Wien ein wenig abseits der Hauptachsen der Stadt. Sie lernen einige Altstadtwinkel kennen, von denen oft sogar gebürtige Wiener überrascht sind: verstecktere, ruhigere Gassen und Plätze, barocke Bürger...
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Auf Russischen Spuren durch Wien
Im 16. Jahrhundert berichtet der Gesandte Graf Herberstein das erste Mal "live" über das geheimnisvolle Reich der Moskoviter und Peter der Grosse besucht als erster Zar Österreich. Im 3. Bezirk befinden sich zwei schöne Den...
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Drache, Einhorn, Greif : Fabelwesen - auch in Wien zu Hause
Seit Jahrhunderten beschäftigen sie unsere Phantasie und erscheinen in allen Kulturen in Architektur und Literatur - die Fabelwesen. Während der Drache nach der chinesischen Vorstellung ein glücksbringendes Tier ist, erscheint er im We...
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Folgende Führungen finden derzeit nur auf Anfrage statt:
Mönche und Krieger - Die Ritter des Herrn
Zum militärischen Schutzund zur medizinischen Versorgung der Pilger im Heiligen Land wurden in der Zeit der Kreuzzüge mehrere Ritterorden gegründet, von denen einige bis zur heutigen Zeit existieren. Während die ehemals berüh...
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Die Kinder der Maria Theresia
Insgesamt waren es 16 Kinder, doch nur 10 erreichten das Erwachsenenalter. Schon im frühesten Kindesalter wurden sie auf ihre politische Rolle vorbereitet und weit entfernt lebenden Ehepartnern versprochen, um den Einfluß und die Macht des Hauses Hab...
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1918: Erster Weltkrieg und die Folgen in Wien sowie in den Nachfolgestaaten.
Im 1. Weltkrieg waren 10 Millionen Tote und 20 Millionen Verwundete zu beklagen, ermöglicht durch den technischen Fortschritt, der die Tötungsmöglichkeiten vervielfacht hatte. In Wien gab es keine direkten Kriegsschäden – oder doc...
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