Liebe, Tod und Teufel im mittelalterlichen Wien
Laut Schätzungen hatte Wien gegen Ende des Mittelalters ungefähr 25.000 Einwohner. Innerhalb der Stadtmauern bedeutete das ein Leben und Arbeiten auf engstem Raum. Mangel an Hygiene und sauberem Wasser, unvorstellbare sanitäre Verhältnisse, Seuchen und eine kaum vorhandene ärztliche Betreuung bedeuteten niedere Lebenserwartung und hohe Sterblichkeitsrate. Unerklärliche Phänomene schob man dem Teufel in die Schuhe. Weinbau und Fernhandel, Handwerk und Gewerbe bildeten die Grundlagen der Wiener Wirtschaft. Auf unterhaltsame Art und Weise und mit viel Bildmaterial ausgestattet werfen wir einen Blick in die Lebens- und Arbeitswelt der Bader, Schreiber, Handwerker und Studenten, natürlich auch der Frauen. Verfolgen Sie mit uns die Verläufe von mittelalterlichen Straßen und Plätzen und entdecken Sie, wo man noch Reste mittelalterlicher Bausubstanz finden kann.
Termine
Treffpunkt:
Guide
Kerstin Timmermann
Telefon: +43 1 774 89 01
Christopher Timmermann
Mobilnummer: +43 664 103 28 18
Ähnliche Führungen
Die Leopoldstadt - Das jüdische Wien jenseits des Donaukanals
Zwischen Shtetl und Emanzipation im 2. Bezirk
Tour ansehenAbendland trifft Morgenland - eine Spurensuche
Entdecken wir die Anknüpfungspunkte Orient-Okzident auf Wiener Boden
Tour ansehenDer steinige Weg zur Gleichberechtigung - auf den Spuren starker Frauen
Vorkämpferinnen für Frauenrechte, -bildung, -wahlrecht, Intellektuelle, Wissenschaftlerinnen, Schriftstellerinnen
Tour ansehenKlicken Sie auf den Termin für eine Anmeldung! Die Anmeldung ist unverbindlich.
