Gartenstadtvisionen in Penzing

Die allgegenwärtige Industrialisierung hat vielfach Wohnraum und Grünraum getrennt. Im 19. Jahrhundert entstand daher die Gartenstadtbewegung, die durch neue städtebauliche Konzepte die Nachteile des modernen (städtischen) Lebens ausgleichen wollte, ohne dessen Vorteile zu verlieren. Es braucht Visionen, um einander widersprechende Ziele zu verbinden. Wie unterschiedlich diese sein können, zeigen drei Projekte aus den Jahren 1921 (Siedlung Eden), 1974 (Stadt des Kindes) und 2007 (Mustersiedlung 9=12).
Treffpunkt: 14., Bahnhof Weidlingau (Schnellbahn S50) auf der Südseite, zum Wienfluss
Achtung:Bitte um Anmeldung! Dauer: 2-2,5 Stunden, Fußweg ca. 4 km. Bitte Fahrschein mitbringen!
Termine: Eine Anmeldung ist, wenn nicht anders im Programm angegeben, möglich aber nicht obligatorisch. Klicken Sie bitte hierfür auf den gewünschten Termin.

Diese Führung findet derzeit nur auf Anfrage statt
Felicitas Konecny
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