Otto Wagner, Architekt – Stadtplaner – Lehrer

Das was Gustav Klimt und Egon Schiele in der Malerei waren, war Otto Wagner für die Architektur. Wagner war ein Visionär, innovativ, kreativ und vorrausschauend. Der Ausspruch „Etwas Unpraktisches kann nicht schön sein“ ist in all seinen Bauten erkennbar, ebenso, dass das Material für sich allein sprechen muss. . Als Professor an der Akademie der bildenden Künste konnte Otto Wagner eine begeisterte Schar von Schülern aus aller Welt um sich versammeln. In den zwanzig Jahren seines Wirkens waren 191 Studenten inskribiert. Es galt für die drei Jahre des Studiums drei Projekte zu entwickeln: Im 1. Jahr ein Wiener Zinshaus, im 2. Jahr einen öffentlichen Bau, und im 3. Jahr „die Lösung einer Aufgabe, welche im Leben wohl nie an Sie herantreten wird, deren Durchbildung aber dazu beitragen wird, den göttlichen Funken der Phantasie, der in ihnen glimmen soll, zur leuchtenden Flamme anzufachen.“ Sein bis heute gültiges Hauptwerk war der Aufbau der städtischen Infrastruktur Wiens. In seinem Büro arbeiteten zeitweise 70 Personen, darunter so bedeutende Architekten wie Josef Hoffmann und Josef Plecnik, welche auch seine Schüler waren. Unser Spaziergang soll Ihnen anhand von Beispielen die Vielfalt seiner Arbeiten zeigen.
Treffpunkt: 1.,Georg-Cochplatz 2/ vor dem Postsparkassengebäude
Achtung: in progress
Termine:
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  • Ein Mindestabstand ist einzuhalten

Diese Führung findet derzeit nur auf Anfrage statt
Elisabeth Strasser
E-Mail: elisabeth.c.strasser@gmail.com
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