Als Juden beraubt und Schulen zu Gefängnissen wurden...
Diese Führung ist ein Kooperationsprojekt von BRG XX und dem Polytechnischen Lehrgang XX. Schicksale der vertriebenen und ermordetten Bewohner eines ganzen Viertels des 2. und 20. Bezirks stehen hier exemplarisch für die Vertreibung der jüdischen Bevölkerung von ganz Wien. Bis 1938 lebte hier der höschste Anteil der Jüdischen BEvölkerung. Auf der Adresse Karajangasse 14 drückte doppelte Last: Hier richtete die Gestapo ein Lager ein, das für viele Wiener Juden - unter anderem für Bruno Kreisky - zur Zwischenstation auf dem WEg nach Dachau und in andere Todeslager wurde. Hier wurden auch fast 400 SchülerInnen des Gymnasiums 1938 in die von den NS-Schulbehörden eingerichteten "Israelitenklassen" ghettoisiert, bevor sie aus der SChule verjagt wurden. Was wollen wir wissen? Was war zerstört? Ein Mosaikstein des vom Nationalsozialismus und seinen Mitläufern vertriebenen kulturellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens. Es ist eine Suche und keine Antwort und soll die Arbeit dieser Schule und ihres Projektes.
Treffpunkt: 1., Judenplatz, Holocaust Monument
Termine:
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  • Ein Mindestabstand ist einzuhalten

Diese Führung findet derzeit nur auf Anfrage statt
Eleonore Neubacher
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